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Depressionen im Alter

„Altern ist nichts für Feiglinge“ sagte einst Vicco von Bülow  alias Loriot. Der schrittweise  Verlust der bislang gewohnten Selbstständigkeit, schwere Erkrankungen, Rollenveränderungen durch den Auszug der Kinder oder den eigenen Renteneintritt sowie der Verlust nahestehender Menschen können Risikofaktoren für eine Depression im Alter sein. Hinzu kommen dauerhafte Belastungen durch chronische körperliche Erkrankungen, eine nachlassende geistige Leistungsfähigkeit und häufig auch eine eingeschränkte Mobilität.

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Depressionen haben, unabhängig vom Lebensalter, selten eine einzige Ursache. In der Regel wirken mehrere Faktoren zusammen. Eine Depressionen im Alter unterscheidet sich nicht grundlegend von Depressionen in jüngeren Jahren. Die Hauptsymptome einer Depression sind:

  • Niedergeschlagenheit,
  • Interessensverlust und Freudlosigkeit,
  • Antriebsmangel und erhöhte Ermüdbarkeit.

Dazu können weitere Symptome kommen, wie Schlaf-, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Appetitlosigkeit, vermindertes Selbstvertrauen, Hoffnungslosigkeit, Schuldgefühle bis hin zu Suizidgedanken.

Ernährung gegen Depressionen

An einer Langzeitstudie der Universität von Toronto waren über 27.000 Männer und Frauen im Alter von 45 bis 85 Jahren beteiligt, die rund 20 Jahre begleitet wurden.

https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2019/november/ernaehrung-und-depression

Die Probanden nahmen an umfangreichen körperlichen Untersuchungen teil und machten Angaben zu ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. Anhand von zehn Fragen wurde mit Hilfe einer Punkteskala eingeschätzt, ob die Teilnehmer an einer Depression litten.

Frauen, die weniger als zwei Portionen Obst und Gemüse täglich aßen, hatten ein höheres Risiko für Depressionen. Des Weiteren wirkte sich der Konsum von salzigen Snacks, Schokolade und purem Fruchtsaft negativ auf die psychische Verfassung aus. Bei Männern war die Wahrscheinlichkeit für depressive Verstimmungen höher, wenn sie öfter Schokolade und wenig Obst und Gemüse verzehrten.

Der positive Effekt des Obst- und Gemüseverzehrs ist vermutlich auf die wertvollen Inhaltsstoffe zurückzuführen, erklären die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „BMC Psychiatry“. Mineralstoffe wie Magnesium, Zink, Selen und verschiedene Vitamine verringern die Konzentration des sogenannten C-reaktiven Proteins (CRP) im Blutplasma. Dabei handelt es sich um einen Marker für Entzündungen, der mit Depressionen in Zusammenhang steht. Antioxidanzien wie Vitamin C, Vitamin E und Folsäure reduzieren den Effekt von oxidativem Stress auf die mentale Gesundheit.

Auch ein höherer Konsum von Omega-3-Fettsäuren (z. B. aus Rapsöl) scheint sich positiv auf die Psyche auszuwirken. Omega-3-Fettsäuren könnten die Fließfähigkeit und Zusammensetzung der Zellmembran und dadurch die Freisetzung der Botenstoffe Serotonin und Dopamin im Gehirn positiv beeinflussen.

Ernährung ist eine wichtige Quelle für die tägliche Energie

Was wir essen, kann unser Gehirn und damit unsere Stimmungen, Emotionen und sogar unser Stresslevel beeinflussen. Eine ausgewogene Ernährung, reich an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und magerem Protein, kann zur Verbesserung der Stimmung beitragen, weil sie unser Energielevel wesentlich beeinflußt. Vielen Menschen fehlen wichtige zur Energiebereitstellung erforderliche Nährstoffe, zum einen weil unsere Lebensweise einen erhöhten Vitalstoffbedarf bedingt und zum anderen weil moderne Nahrungsmittel nicht mehr die erforderlichen Nährstoffmengen enthalten.

Für die Gewinnung von Energie  benötigt der menschliche Körper intakte  Mitochondrien und eine ganze Menge an Cofaktoren aus der Nahrung (Nährstoffe, Vitamine, Spurenelemente). Studien haben gezeigt, dass Menschen mit Depressionen häufiger mitochondriale Dysfunktionen aufweisen als gesunde Personen. Eine gestörte Mitochondrienfunktion kann zu einer verminderten Energieproduktion führen, was zu Symptomen wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit und verminderter kognitiver Funktion führen kann.

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Die Mitochondrien beeinflussen auch unseren Alterungsprozess. Ein Mikronährstoff, der die Zellalterung besonders zu regulieren scheint, ist das Coenzym Q10. Besteht ein Mangel an Q10, ist die Gewinnung der Zellenergie blockiert und der Energiestoffwechsel gestört.

Besondere Mikronährstoffe sind in der Lage, die Mitochondrien zu unterstützen. Eine einfache, Möglichkeit bietet eine spezielle Mikronährstoff-Zubereitung, von der viele Hochleistungssportler überzeugt sind

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