Der Tod sitzt im Darm. Dieser Hippokrates zugeschriebener Satz war das Leitmotiv von Hans-Günter Berner als er vor über 35 Jahren Cellagon Aurum entwickelte, denn auch er wusste ebenso wie Hippokrates bereits vor über 2400 Jahren das Leben sitzt im Darm. Bereits in den 1980er Jahren bereitete ihm die zunehmende Industrialisierung in der Lebensmittelindustrie große Sorgen. Für ihn war Mutter Natur die Quelle der Gesundheit; das vielfältige Leben in Gemüse, Obst, Nüssen und Kräutern.
Sein Wissen um den Darm als unser größtes Immunorgan bildete die Grundlage seiner Forschungen um die Entwicklung eines wirkungsvollen Vitalstoffkonzentrates zur Ergänzung einer für den Körper nicht ausreichende Versorgung mit natürlichen Vitalstoffen. In jede Flasche Cellagon Aurum steckt er das Beste aus rund 80 verschiedenen Zutaten, darunter einen hohen Anteil wertvoller Pflanzen- und Kräuterextrakte.
Jetzt wurde seine These wissenschaftlich bewiesen: Das Mikrobiom von Gemüse und Obst beeinflusst die Vielfalt im Darm positiv.
Wenn du dich im Spiegel betrachten, dann siehst du dich als selbständiges Individuum. Was du nicht siehst, sind deine Milliarden Lebenspartner die in dir und auf dir leben: Mikroskopisch kleine Verbündete, die dich immer begleiten, dich unterstützen, dich oft auch gegen Feinde verteidigen. Aber es gibt auch viele, die dich krank machen können. Die Zusammensetzung dieser Lebensgemeinschaft verändert sich stetig und ist im Wesentlichen von deinem täglichen Essen abhängig. Die Milliarden von Mikroorganismen, also Bakterien, Viren und andere, die dich vor allem im Darm, aber auch auf der Haut und auf anderen Körperregionen besiedeln, sind von zentraler Bedeutung für deine Gesundheit. Diese Lebensgemeinschaft nennen Experten das „Mikrobiom“.
Das alles ist sehr komplex und noch wenig erforscht. Bekannt war bisher, dass Nahrungsmittel einen großen Einfluss auf die Gesundheit und das Gleichgewicht der Mikroben haben. Die Art der Nahrung, die wir zu uns nehmen, kann nämlich das Wachstum und die Aktivität bestimmter Bakterienarten im Darm erheblich beeinflussen – im Positiven wie auch im Negativen,
und dass bei der Geburt ein wichtiger Teil des mütterlichen Mikrobioms auf das Baby übertragen wird, gleiches geschieht während der Stillperiode über die Muttermilch. https://youtu.be/_WP9Piwsexo?si=cx5s8mMPgtc2XTdh
